Als lizenzierte Investmentplattform unter Aufsicht der Bank of Latvia folgt Debitum strengen Compliance-Verfahren. Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Identität aller unserer Kunden zu verifizieren, um Investorengelder zu schützen und Finanzkriminalität zu verhindern.
Dieser Prozess wird KYC („Know Your Customer“) genannt. Wir verstehen, dass dies ein paar Minuten dauern kann, aber es ist ein wesentlicher Schritt, um Ihr Konto sicher zu halten und internationale regulatorische Standards einzuhalten.
Warum ist dieser Prozess notwendig?
Der KYC-Prozess und die von uns angeforderten Dokumente helfen uns:
Ihre Identität zu bestätigen
Sie und Ihre Investitionen vor Betrug zu schützen
Vorschriften zur Geldwäscheprävention (AML) und zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung (CTF) einzuhalten
Sicherzustellen, dass all unsere Geschäftsabläufe sicher und transparent bleiben
Welche Daten werden erhoben?
Während des KYC-Prozesses werden Investoren gebeten, Folgendes einzureichen:
Ein gültiges Ausweisdokument (z. B. Reisepass oder Personalausweis)
Ein Live-„Selfie“ für den Abgleich der Gesichtserkennung
Persönliche Angaben (Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit usw.)
Berufs- und Finanzhintergrund (als Teil des Kundenfragebogens)
Für Unternehmenskonten sind außerdem zusätzliche Unternehmensunterlagen und Eigentumsnachweise erforderlich.
Wie werden Ihre Informationen gespeichert?
Alle Investorendaten werden sicher und in voller Übereinstimmung mit der DSGVO und den EU-Regulierungsanforderungen gespeichert.
Der Zugriff auf Ihre Daten ist ausschließlich autorisiertem Personal vorbehalten.
Ihre Daten sind sowohl bei der Übertragung als auch im Ruhezustand verschlüsselt.
