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Welche Covenants verwendet Debitum?

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Während des Due-Diligence-Prozesses fordert Debitum von jedem Partner auf der Plattform, zusätzliche Sicherheiten für unsere Investoren bereitzustellen oder bestimmten Covenants zuzustimmen. Bei Verstoß gegen diese Covenants kann der Partnerschaftsvertrag beendet werden.

Derzeit gibt es sechs Haupttypen von Sicherheiten und Covenants auf unserer Plattform:

  1. Buyback obligation: Jeder Partner wird vom Debitum-Risikoteam einem Stresstest unterzogen, um seine Fähigkeit einzuschätzen, Verpflichtungen zu erfüllen, wenn Ausfallraten plötzlich steigen. Auf dieser Basis wird für jeden Partner ein maximales Investmentlimit festgelegt, abgestimmt auf seine Fähigkeit, die Buyback Obligation auszuführen. Diese Verpflichtung ist Teil der Partnerschaftsvereinbarung.

  2. Advanced buyback obligation: Einige Partner stimmen strengeren Bedingungen zu als dem Standard-Buyback, z. B. früheren Buyback-Triggern, Mindest-Loan-to-Value-(LTV)-Quoten oder Drittgarantien. Dies wird häufig bei Partnern mit kürzerer Historie verwendet.

  3. Ratios: Das Debitum-Risikoteam legt bestimmte finanzielle oder operative Performance-Grenzwerte fest, die der Partner einhalten muss. Übliche Ratio-Covenants sind Debt-to-Equity, Defaulted-Loans-Ratio und Equity-to-Portfolio-Ratio.

  4. Reserve fund: Einige Partner richten einen Reservefonds ein und leisten regelmäßige Einzahlungen, um unerwartete künftige Ausfälle oder finanzielle Verpflichtungen abzudecken. Die Höhe des Fonds ist oft an das Volumen der Partnerinvestments auf der Plattform gekoppelt.

  5. Pledge: Ein Teil des Darlehensportfolios des Partners dient als Sicherheit speziell für Investitionen über die Debitum-Plattform. Dieses verpfändete Portfolio bleibt in den Büchern des Partners, darf aber nicht an Dritte verpfändet oder verkauft werden. Erträge aus diesem verpfändeten Portfolio können genutzt werden, um potenzielle Verluste für Debitum-Investoren auszugleichen.

  6. Surety: Eine Person oder ein Unternehmen (häufig Manager oder Holdinggesellschaften) übernimmt die rechtliche Verantwortung für die Schulden oder das Verhalten des Partners.

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